Bunyonyi in Uganda: Der See, in dem sich dunkle Vergangenheit spiegelt

Verfasst von: Daniela Maierhofer

Der Bunyonyi gilt als einer der schönsten See der Welt. Die meisten haben wahrscheinlich noch nicht einmal von ihm gehört. Hinter all der Schönheit steckt aber auch eine traurige Geschichte. Ein Reisebericht.

Es dämmert und überall singen die Vögel. Sie singen so laut, dass die Ruder der Fischer, die frühmorgens in ihren Kanus über das ruhige Wasser gleiten, kaum zu hören sind. Das ist auch der Weckruf für die vielen Besucher des Bunyonyi-Sees. Der 25 Kilometer lange Süßwassersee, der mit kleinen Inseln gesprenkelt ist, liegt im Südwesten Ugandas, ungefähr 460 Kilometer von der Hauptstadt Kampala entfernt. Er ist der zweittiefste See Afrikas, wobei Angaben zur maximalen Tiefe deutlich schwanken.


Es dämmert und überall singen die Vögel. Sie singen so laut, dass die Ruder der Fischer, die frühmorgens in ihren Kanus über das ruhige Wasser gleiten, kaum zu hören sind. Das ist auch der Weckruf für die vielen Besucher des Bunyonyi-Sees. Der 25 Kilometer lange Süßwassersee, der mit kleinen Inseln gesprenkelt ist, liegt im Südwesten Ugandas, ungefähr 460 Kilometer von der Hauptstadt Kampala entfernt. 

Er ist der zweittiefste See Afrikas, wobei Angaben zur maximalen Tiefe deutlich schwanken.

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Bild rechts: Blick auf den Bunyonyi-See mit seinen vielen kleinen Inseln.